How quick time goes by! I'm at home again at my desk in Berlin and I spent a wonderful, warm and calm Sunday arriving, strolling around the familiar streets, shopping, London memories and future plans.
When I think of the past 5 weeks I'm overwhelmed with all the memories. At work I have learned so much in such a short period of time. I had to challenge and to question myself again, had to stand on my own feet and solve problems quickly on my own.
At the same time I have got to know, to love and sometimes to hate this great, cramped, crowded city. New streets became familiar, new routines have been set: our daily run in Hyde Park, the weekly Stylist Magazine in the Tube, lunch at EAT or Pret, those endless white rows of houses, the quick change in weather, more different colored faces, the crazy style of clothing.
I'm very happy that it is not over and that I'm able to commute regularly to London during the upcoming months. However, I'm also happy about the split with Berlin as my centre of life and London as the "cherry on the cake" which you don't eat every day.
Today, in honor of London and the good weather I have worn again the lemon dress combined with my new green shoes which I found in Italy in July. The shoe shop Mauro Leone is really special: it looks more like an ice-cream shop because of the colour of the shoes. They are all very delicate and sweet so that I could not stay away from buying two pairs. If you ever come to Milan, you definitely have to take a look in Via San Pietro all'Orto 9.
Liebe Leser,
wie schnell die Zeit verfliegt! Jetzt sitze ich schon wieder zuhause in Berlin an meinem Schreibtisch und habe einen sehr schönen, warmen, ruhigen Sonntag mit Ankommen, durch die nahen Straßen schlendern, Einkaufen, London-Erinnerungen, Zukunftsplänen verbracht.
Wenn ich an die letzten 5 Wochen denke, bin ich überwältigt von den vielen Erlebnissen. Im Job habe ich so viel in kurzer Zeit gelernt. Ich musste mich wieder selbst herausfordern und hinterfragen, viel mehr auf eigenen Beinen stehen und Themen schnell mit mir selbst klären.
Gleichzeitig hat man diese tolle, enge, überfüllte Stadt kennen, lieben und auch manchmal hassen gelernt. Neue vertraute Straßen und Rituale sind dazu gekommen: unser täglicher Morgenlauf im Hyde Park, das wöchentliche Stylist Magazin an der U-Bahn, Mittagessen bei EAT oder Pret, die endlosen weißen Häuserfassaden, das schnelle Wetterwechseln, die bunteren Gesichtsfarben, der verrückte Klamottenstil.
Ich bin froh, dass es nicht vorbei ist und ich in den kommenden Monaten weiterhin regelmäßig nach London fliegen werde. Aber die Aufteilung mit Berlin als eigentlicher Lebensmittelpunkt und London als Sahnehäubchen, was man nicht jeden Tag isst, gefällt mir am besten.
Heute habe ich zu Ehren von London und des guten Wetters noch einmal das Zitronenkleid angezogen, kombiniert mit neuen grünen Schuhen, die ich im Juli in Italien gefunden habe. Der Schuhladen Mauro Leone ist ein Traum: er wirkt eher wie ein Eisladen aufgrund der Farben der Schuhe und sie sind alle so zierlich und süß, so dass ich nicht umhin konnte, zwei Paar zu kaufen. Wenn Ihr einmal in Mailand sein solltet, unbedingt in der Via San Pietro all'Orto 9 bei Mauro Leone vorbeigehen.
Ciao, Toni


